visTABLE®VR
Virtual Reality

Entdecken Sie mit visTABLE® Virtual Reality Ihre Produktionsprozesse in 3D! Optimieren Sie effizient und erkennen Sie Probleme frühzeitig. visTABLE®VR – Ihr Schritt in die Zukunft der Fabrikplanung.

Voraussetzungen

Hardware

Desktop-basierte Virtual Reality erfordert extrem leistungsfähige Computerhardware, um die für ein angenehmes Erlebnis erforderlichen Bildraten zu liefern. Um das Beste herauszuholen, muss Ihr PC wesentlich leistungsfähiger sein als eine typische CAD-Workstation.

Headsets

  • HP Reverb G2 (Windows Mixed Reality)
  • Meta Quest 3
  • oder kompatibel mit OpenXR for Windows Mixed Reality oder SteamVR OpenXR (siehe Liste)
  • eingerichtet und betriebsbereit

Computer

  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 3070 (oder besser)
  • CPU: Intel i7-11800 oder besser
  • Memory: 16GB+ RAM
  • Windows 10/11 64 bit

Vergleichen Sie die Performance Ihrer Grafikkarte:
https://www.videocardbenchmark.net/high_end_gpus.html

Die VR-Funktion ist nicht im Standard-Installationspaket von visTABLE® enthalten.
Sie müssen das folgende Add-on zusätzlich herunterladen und installieren.

1. Download visTABLE®VR Setup

2. Installation

Installieren Sie nun das heruntergeladene Setup.

3. Start

Über das Systemmenü wird die visTABLE®VR-Ansicht gestartet. Dadurch wird das aktuelle Layout geladen und im VR-Headset sichtbar.

Nutzungshinweise

VR kann bei einigen Nutzern zu Übelkeit oder Desorientierung führen. Es ist ratsam, Pausen einzulegen und die Nutzung zu beenden, wenn man sich unwohl fühlt.

Die Framerate, also die Anzahl der Bilder, die pro Sekunde angezeigt werden, spielt eine entscheidende Rolle für das Nutzererlebnis in VR. Eine hohe und stabile Framerate ist wichtig, um eine flüssige und realistische Darstellung der virtuellen Umgebung zu gewährleisten. Wenn die Framerate zu niedrig ist oder stark schwankt, kann dies zu einer Diskrepanz zwischen den visuellen Eindrücken und den Bewegungen des Nutzers führen. Dies kann wiederum zu Symptomen wie Übelkeit, Schwindel oder Desorientierung führen, einem Phänomen, das als “Motion Sickness” bezeichnet wird.

Motion Sickness tritt auf, wenn die visuellen Eindrücke, die der Körper in einer VR-Umgebung aufnimmt, nicht mehr mit den restlichen Wahrnehmungen übereinstimmen und der Körper somit mehr oder weniger verwirrt wird. Dies kann besonders dann der Fall sein, wenn die Bewegungen in der virtuellen Realität nicht mit den tatsächlichen Bewegungen des Nutzers in der physischen Welt übereinstimmen.

Es ist daher wichtig, bei der Nutzung von VR auf eine ausreichend hohe und stabile Framerate zu achten, um solche unangenehmen Nebenwirkungen zu vermeiden. Darüber hinaus ist es ratsam, regelmäßige Pausen einzulegen und die Nutzung zu beenden, wenn man sich unwohl fühlt.